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STEFAN HOSSFELD

Mit „So wie ich bin“ legt der Schauspieler und Regisseur Stefan Hossfeld sein Debütalbum vor

„Das große Pathos ist nicht so meins. Ich mag es klar und schnörkellos“, sagt Stefan Hossfeld über seine Interpretation des Klassikers „Für mich soll’s rote Rosen regnen“. Klar, präzise und angenehm schnörkellos sind sie, die insgesamt 12 Neuinterpretationen klassischer Schlager, Jazz und Popstücke, die der Schauspieler Stefan Hossfeld für sein Debütalbum eingesungen hat, das am 25. Oktober 2013 erscheint. Hossfeld interpretiert darauf die leisen Begleiter einer typischen 70er Jahre Kindheit und füllt sie mit neuem Leben. Von „Ich war noch niemals in New York“ über „Willst du mit mir geh’n“ und „Wär ich ein Buch zum Lesen“ bis zum großen Klassiker „Für mich soll’s rote Rosen regnen“. Vieles kommt leicht und beschwingt daher, wie das sehnsüchtige „Quando, Quando“ oder der Jazz-Klassiker „One note Samba“ (Das Lied mit einem Ton). Mitreißend schwungvoll wird es wenn Hossfeld „Willst du mit mir gehen“ interpretiert oder die Hymne aller Verlassenen „Ich überleb’s“ (I will survive) und natürlich „Ich war noch niemals in New York“. Das Lied, mit dem, laut Hossfeld, eigentlich alles anfing. Stefan Hossfelds Interpretationen zeigen einmal mehr, wie in diesen Liedern die großen Themen der Welt in kleine Verse gepackt wurden. Das macht sie so zeitlos. „Diese Titel haben eine große Beständigkeit, deswegen habe ich mich daran gewagt“ sagt Hossfeld. Und ein Wagnis sei es gewesen. „Jeder einzelne dieser Songs hat mich lange begleitet und drückt etwas aus, was ich selbst fühle, erlebt habe oder vielleicht erleben möchte“. Auf eine einfache Formel gebracht könnte man sagen: 12 Schlager, Pop- und Jazzklassiker, ohne Staub, ohne Pathos, mit Stefan Hossfeld = So wie ich bin.

Stefan Hossfeld arbeitet als Schauspieler und Regisseur für verschiedene Fernseh-, Kino- und Theaterproduktionen. Einem größeren Publikum wurde er bekannt als Bösewicht Gerd Hannemann in der Telenovela Rote Rosen bei der er auch für insgesamt 23 Folgen die Regie übernahm. Dem Hamburger Publikum ist er als singender Sylter Barmann Sven aus der Inszenierung „Sylt ein Irrtum Gottes“ der Hamburger Kammerspiele bekannt. Mit diesem Stück ist das Ensemble inzwischen im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs. Seit 2008 rekrutierte sich um Stefan Hossfeld seine eigene Band mit der er seit 2010 auf unterschiedlichen Veranstaltungen auftritt. „So wie ich bin“ ist sein Debütallbum und enthält eine liebevoll ausgewählte Mischung von Schlagern, Popsongs und Jazzklassikern.